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Auslandspraktikum in Dublin

Ich, David Holzknecht, startete am 30. Juni 2019 meine Reise nach Irland. Dort verbrachte ich sehr spannende und lehrreiche vier Wochen. Am Dubliner Flughafen wartete schon ein Taxifahrer auf mich und brachte mich zu meiner Gastfamilie, die im Norden der Stadt wohnte. Von dieser wurde ich sehr freundlich empfangen. Das Haus war sehr groß, weshalb auch andere Schüler darin untergebracht waren. Ich durfte mein Zimmer mit einem anderen Österreicher aus Tirol teilen. Am ersten Tag gingen wir zum ADC College, wo uns vieles erklärt wurde.

Im College lernte ich ein deutsches Mädchen kennen, mit der ich einen Ausflug nach Westirland machte. Wir besuchten Galway und die Cliffs of Moher. An einem anderen Wochenende sind wir nach Belfast und zum Giants Causeway gefahren. Natürlich haben wir auch Dublin und die nähere Umgebung erkundet. Meine Praxis absolvierte ich bei der Firma Rosemount FRC. Diese unterstützt bedürftige Familien. In den ersten beiden Wochen war es eher ruhiger, da auch in Irland Sommerferien waren. In dieser Zeit war ich öfter bei Computerkursen dabei und half dem Lehrer. Ich habe auch beim Organisieren des Sommerprojects helfen dürfen, das in den letzten beiden Wochen meines Praktikums stattfand. Meine Mittagspausen verbrachte ich meistens im Dundrum Shoppingcenter, das eines der größten Shoppingcentren in Irland ist.

In den letzten zwei Wochen war das Sommerprojekt für Kinder, weshalb wir jeden Tag zu einer anderen Attraktion gefahren sind. In dieser Zeit waren wir im Dubliner Zoo, Hidden Valley, Fort Lucan, Tayto Park, Silver Strand, Explorium und im Secret Valley. Durch die vielen Ausflüge hatte ich wiederum die Chance, Dublin und Irland genau zu erkunden. Da ich mit vielen Menschen in Kontakt war, habe ich sehr viel gesprochen, was einerseits sehr gut für meine soziale Entwicklung war und andererseits wurden meine Englisch Kenntnisse verbessert.

Ich möchte mich hiermit bei Erasmus+ bedanken. Zum einen für die Möglichkeit, dass man im EU-Ausland ganz einfach arbeiten kann und zum anderen für die finanzielle Förderung. Ein weiterer Dank geht an die zuständigen Professorinnen, die mir sehr viel geholfen und einiges organisiert haben.