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Auslandspraktikum in der Kulturmetropole Krakau

Im Juli 2018 trat ich, Alexandra Nicewicz, mein Auslandspraktikum in Polen an. In Krakau, der ehemaligen Hauptstadt Polens liegt der Sitz vom Polnischen Skiverband (PZN – Polski Związek Narciarski), bei dem ich glücklicherweise eine Praktikumsstelle erhalten hatte. Dieses tolle und unvergessliche Ereignis hat mir das europäische Projekt „ERASMUS +“ ermöglicht.
Meine Reise begann mit der achtstündigen Autofahrt nach Krakau.

Dort bekam ich vom Polnischen Skiverband eine kleine Wohnung zur Verfügung gestellt. Am nächsten Tag begann die Sammlung der Erfahrungen: Ich bearbeitete Dokumente, schrieb E-Mails an Sponsoren und antwortete auf Fanpost. Die Sprachschwelle war für mich kein Problem, da Polnisch meine Muttersprache ist. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen waren sehr nett und nahmen mich mit offenen Armen in ihr Team auf. Meine Englischkenntnisse konnte ich bei Veranstaltungen, wie zum Beispiel beim Grand Prix 2018 in Wisła, ausschöpfen. Ich wurde auch öfters als „Übersetzerin“ eingesetzt. Hierzu fällt mir das Treffen mit dem Bürgermeister von Wisła und dem bekannten Sportfunktionär Johann Walter Hofer ein.

Neben der Arbeit konnte ich ein bisschen die Kultur des Heimatlandes meiner Eltern unter die Lupe nehmen. Obwohl wir jedes Jahr meine gesamte Familie besuchen, hatte ich nie Zeit, mir Krakau genauer anzusehen und das „Stadtfeeling“ zu empfinden. Die Stadt ist eine Mischung aus fast allen Kulturen, da sich viele Studenten aus der ganzen Welt dazu entscheiden, in Krakau zu studieren und viele Touristen kommen her, um auch die Kultur und die Gastfreundlichkeit kennenzulernen. Ich habe in den sechs Wochen viele neue Freunde kennengelernt, die nicht nur „Polen“ sind, sondern auch einige, die aus China, Spanien oder sogar Neuseeland stammen. Das Nachtleben ist legendär: Neben vielen Partys und Streetfood kann man auch gemütlich an der Wisła spazieren gehen, da es eine sichere Stadt ist.

Nach all der Zeit habe ich sehr viele wunderbare Erinnerungen und einiges an Erfahrung gesammelt, die mir sicher in der Zukunft einmal weiterhelfen kann. Abschließend möchte ich mich sowohl bei Frau Professor Fuchs und Frau Professor Chaves Diaz für die organisatorische Unterstützung bedanken, als auch beim ERASMUS+ Projekt, die mir finanzielle Unterstützung leisteten.

Alexandra Nicewicz, 5AHK